Der Transporter steht vor der Tür — oder dreißig Meter weiter, weil dort gerade niemand parken durfte. Eine Halteverbotszone spart genau diese Tragezeit: Wir beantragen sie bei der Stadt und stellen die Schilder fristgerecht auf, am Auszugs- wie am Einzugsort.
Was wir übernehmen
Den Antrag beim Ordnungsamt, die behördliche Gebühr, das Aufstellen der Schilder mit dem vorgeschriebenen Vorlauf und das Abholen nach dem Umzug. Im Festpreis-Rechner ist die Zone als Posten hinterlegt: plus eine halbe Stunde Arbeitszeit. Die Gebühr der Stadt geben wir unverändert weiter.
Der Antrag braucht Werktage
Ein paar Werktage Vorlauf braucht das Amt — melden Sie das Halteverbot deshalb gleich bei der Buchung an, nicht erst am Tag vorher. Wer zu spät dran ist, bezahlt am Umzugstag Parksuchzeit und Nerven: Jeder Meter Trageweg ist Arbeitszeit. In Frankfurter Vierteln wie dem Nordend oder Sachsenhausen, wo Parkplätze ohnehin knapp sind, ist die Zone fast immer die günstigere Rechnung.
Details zu den Preistreibern stehen auf der Seite Umzugskosten. Termin und Zone besprechen wir bei der Besichtigung — schreiben Sie an info@umzugschef.de.
